Donnerstag, 14. Februar 2013

Paul's delight. Oder: Musik und Kuchen in freier Assoziation. Oder: Schoko-Maronenkuchen (& Carrot-Honey-Pie)


Soso. Paul war's. McCartney. Schreibt Moey (und der Belfast Telegraph).
Ich weiß ja nicht.
Schließlich wissen wir seit dem Blick durch die gläserne Zwiebel, dass Paul ein das Walross ist und John sowieso der coolere Beatle. Mit seinen Erdbeerfeldern. Und überhaupt.

Ich las einmal, dass Yoko ihm (also John jetzt) dereinst beigebracht haben will, Reis zu kochen. So richtig, ohne Matsch und Brösel (und Kochbeutel, klar). Baby, es gibt Reis!
Womit wir wären bei, genau, Helge – K-k-k-Käsebrot und tu' ma' lieber die Möhrchen – Schneider. (Und wie war das noch gleich, mit den Foodbloggercharts...?)

Mein Kerl meint, dass diesem Assoziationsgekette nur eine folgen kann – nämlich ich. Auch da wäre ich mir nicht so sicher: Schließlich landet man von Möhrchen schnell bei Kuchen zwei – dem Carrot-Honey-Pie.
Und wer zeichnet sich verantwortlich für ein herrlich simples und sinnfreies Stück namens „Honey Pie“?
Genau! Sir Paul.
Ich sage mal: q.e.d.

Dienstag, 12. Februar 2013

Schnittig: Gewürzpflaumenriegel


Vielleicht sollte ich den Titel ändern. In  „Bretter vorm Kopf “. Oder etwas lahmer: „Neu- und Wiederentdeckungen“. Vielleicht auch ganz schnöde in „Fundgrube“. Es wäre berechtigt.

Wie viel Unrecht habe ich Bananen angedeihen lassen, Koriander, Marzipan! Wie unvoreingenommen war ich Kokosnüssen gegenüber, Nüssen generell! Vielleicht wird man mir es nicht glauben, aber inzwischen nähere ich mich sogar Fenchel an (Fenchel!), der nicht in Teebeuteln steckt, und Avocados, die ich wirklich nie, nie ausstehen konnte! Verrückt!